Stefanie Jordan

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Nach Experimentalfilmkursen am San Francisco Art Institute und einem Gastsemester an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg studierte sie Trickfilm an der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg „Konrad Wolf“.

Ihre Trick- und Experimentalfilme wurden auf zahlreichen Festivals weltweit aufgeführt und mehrfach ausgezeichnet (u. a. mit dem Silbernen Bär, Internationale Filmfestspiele Berlin für LATE AT NIGHT).

Ihr 54-minütiger Dokumentarfilm SOME REAL HEAT (Regisseurin, Produzentin, Kamerafrau), wurde bereits in 4 Ländern ausgestrahlt und u.a. im Museum of Modern Art in New York gezeigt. Er wurde außerdem mit dem „Juliane Bartel Medien Preis 2003“ ausgezeichnet und diente als Grundlage für ein Radiofeature das sie für RBB Kulturradio herstellte.

Ihren filmischen Arbeiten ist neben Rezensionen in der internationalen Presse auch ein Kapitel in Alice Kuzniar’s Buch “The Queer German Cinema“ gewidmet (Stanford University Press / 2000). Darüber hinaus erhielt sie mehrere Male die Künstlerinnenförderung des Berliner Senates für Film/Video.

In den letzten Jahren wandte sie sich verstärkt dem künstlerischen Comic als weitere Ausdrucksform zu. Seit 2019 ihre erste sequentielle Erzählung im Rahmen des „Comicfensters“ in der Berliner U-Bahn lief, hat sie weitere grafische Narrative u.a. in Australien, Kanada und den USA veröffentlicht und war mit einem Exponat in einer Ausstellung beim Comic Festival 2021 in Stuttgart vertreten. Ihre Comic Miniaturen wurden 2023 im Rahmen der “Comicinvasion Berlin” in einer Satellitenveranstaltung ausgestellt.

Art Residencies führten sie in den letzten Jahren nach Brasilien, Island und zweimal auf die Kanarischen Inseln wo sie, neben der Passion fürs Malen und Zeichnen, auch ihr Interesse an Drucktechniken wieder entdeckte. So folgten im letzten Jahr mehrere Ausstellungen ihrer Linol-Druckarbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen in Berlin.

Stefanie Jordan lebt und arbeitet in Berlin als freie Künstlerin und Film Regisseurin.

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